Speicherkarten: SD-, CF- oder doch lieber XQD-Karten?

Heute wollen wir uns dem Thema "Speicherkarten" zuwenden

Die Industrie macht es uns wirklich nicht leicht. Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Speicherkarten für Foto- und Videokameras. Nicht nur die Tatsache, dass die Hersteller unterschiedliche Typen verwenden (SD / SDHC / SDXC / CF / CFast / XQD), sondern auch die Unterschiede bei den jeweiligen Karten machen es uns schwer die richtige Speicherkarte für unsere Kamera auszuwählen.

Aus diesem Grund wollen wir Euch eine Übersicht zu den aktuellen Speicherkarten geben.

Update Stand 05.09.2018

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SD - Secure Digital Karten

Fangen wir doch mit der SD-Karte (Secure Digital) an. Diese Karte ist aktuell die am meisten genutzte Karte auf dem Markt. Fast jeder Kamerahersteller benutzt diese Speicherkarten in den aktuellen Modellen. Auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis interessant.

Bei SD-Karten wird in folgende Kapazitätsklassen unterschieden:

SD 1.0/1.1 - Diese ist die Mutter aller SD-Karten und wurde 2001 von ScanDisk eingeführt. Sie kann zwischen 8MB und 2 GB aufnehmen.

SDHC 2.0 - Die SDHC Karte (HC = High Capacity)  kann je nach Ausführung zwischen 4GB und 32GB Daten aufnehmen. Dieser Standard wurde 2006 eingeführt und ist weiterhin noch oft im Einsatz.

SDXC 3.0 - Die SDXC Karte (XC = eXtended Capacity) kann deutlich mehr Daten abspeichern. Hier sind Datenmengen von bis zu 2 TB (TerraByte) möglich. Diese Karten nur in einem SDXC-kompatiblen Geräte formatieren!

Eine SD-Karte kann folgende Bauformen haben: 

Normale SD-Karte - 32,0 mm × 24,0 mm × 2,1 mm - ungefähr Daumennagelgröße

mini / micro SD - Diese beiden Typen sind die kleinen Brüder der normalen SD-Karte. Beide Formate sind deutlich kleiner als eine normale SD-Karte. Mit einem Adapter können diese wie eine normale SD-Karte genutzt werden. mini / micro SD-Karten sind etwas langsamer beim Speichern und Lesen der Daten. Besonders micro SD-Karten werden in Handys und Actionkameras (z.B. der GoPro) eingesetzt.

Performance von SD-Karten

Die Performance der SD Karten kann man anhand mehrerer Merkmale erkennen. Alle SD-Karten sind mit der "class"-Bezeichnung (1-10) gekennzeichnet. Class 1 bedeutet, dass die Karte mit 1MB/s (langsam) die Daten abspeichern kann. Class 10 bedeutet 10MB/s (sehr schnell).

Die Class-Bezeichnung ist mittlerweile jedoch etwas veraltet, da die Ansprüche an eine schnelle SD-Karte sprunghaft gestiegen sind. Daher drucken die Kartenhersteller zusätzliche Geschwindigkeitsangaben auf die Karten, die meist die Lesegeschwindigkeit bezeichnen. Die Schreibgeschwindigkeiten sind jedoch für eure Karte wichtiger! Diese liegen meist einige Prozent unter den Angaben der Lesegeschwindigkeit.

UHS Class 1 und UHS Class 3

Auf der Speicherkarte findet ihr vielleicht ein Symbol U1 oder U3. Dies sagt euch, ob die Karte mind. eine Schreibgeschwindigkeit von 10MByte/s hat oder 30 MByte/s. Aber auch diese Aussagen sind eher veraltet, da bereits günstige Karten fast alle 30 MByte/s schaffen und mittlerweile viel höhere Geschwindigkeiten benötigt werden. 

UHS-I Bus und UHS-II Bus

Neuerdings gibt es auch eine neue Klasse an Speicherkarten, die abwärts kompatibel zu den bisherigen UHS-1 Karten sind und die Bezeichnung UHS-2 tragen. Diese neuen Karten kann man einer weiteren Pin-Reihe auf der Rückseite erkennen oder an dem "II" Symbol auf der Vorderseite. UHS-2 Karten entfalten ihre wahre Geschwindigkeit erst in einem entsprechenden Kartenleser mit UHS-2 Bus, können aber auch in einem UHS-1 Bus gelesen werden. 

Eine UHS-I Bus Karte kann maximal 104 MByte/s übertragen. Eine UHS-II Bus Karte kann bis zu 312 MByte/s übertragen. Natürlich steigt der Preis zwischen diesen beiden Leistungsklassen deutlich an! 

 

SD Karte mit Class 10 und 45MB/s

 

Für Fotografen ist es wichtig, die Karte in Abhängigkeit vom Kameramodell zu wählen. So benötigt man für eine Nikon D850 / Sony A7rII eine schnelle Karte. Diese beiden Kameramodelle haben eine hohe Anzahl an Megapixeln und "verursachen" somit große Datenmengen, die von der Karte verarbeitet werden müssen. Sollen Videos in 4K aufgenommen werden, so empfiehlt es sich ebenfalls eine schnelle Speicherkarte zu wählen. 

Wirklich schnelle Karten haben z.B. eine Übertragungsgeschwindigkeit von fast 300 MByte/s. Mit steigender Übertragungsgeschwindigkeit steigt aber auch der Preis für die Karten rasant.

Unsere SD Empfehlung für UHS-I Bus Kameras vom Einsteiger bis zur Oberklasse sind die SanDisk Karten. Hier ist das Preis-/Leistungsverhältnis bei der 128GB Karte am besten. Die 95 MByte/s reizen den Anschluss fast ganz aus. 

Für Kameras, die den neuen Standard des UHS-II Bus unterstützen, empfehlen wir die folgen Karten von Transcend. Bei 128GB gibt es keine Variante von Transcend, daher die SanDisk Option. 

 

SD Karten

 

CF - Compact Flash Karten

Kommen wir nun zur CF (Compact Flash) Karte. Diese gibt es auch in verschiedenen Varianten. Die CF Technik wurde im Jahr 1994 eingeführt und ist auch heute noch ein beliebter Standard bei Fotografen. Die Karten sind allerdings deutlich größer und teurer in der Anschaffung.

Grundsätzlich werden CF Karten in teureren Kameras eingesetzt. Beispiele sind die Nikon D800/810 oder die Canon 5dMk3. 

CF1 / CF2 - Beide Modelle unterscheiden sich nur in den Abmessungen. Die CF1 Karte hat eine Dicke von 3,3mm, die CF2 Karte eine Dicke von 5mm. Somit könnt ihr die CF1 in einem CF2 Slot benutzen. Allerdings nicht umgekehrt. Diese beiden Kartentypen gibt es bis zu einer Kapazität von 256GB. 

 

CF Karte mit 160 MB/s

 

Unsere CF Empfehlung

CFast - CFast ist ein recht neuer Standard. Dieser wurde 2008 eingeführt und 2012 mit Version 2.0 erweitert. Es können bis zu 600 MB/s abgespeichert werden. Die CFast ist somit eine der schnellsten Speicherkarten auf dem Markt. Auch diese Technik kann bis zu 256GB an Datenmenge abspeichern. 

Unsere CFast Empfehlung


XQD-Karten

Die neueste Technik der Speicherkarten stammt aus dem Hause Sony. Sony hat 2011 speziell für Nikon ein neues Format entwickelt. Die XQD Karte. Mit dieser Technologie ist es möglich Daten mit 440MB/s zu lesen und mit 400MB/s zu schreiben. Dies hat den Vorteil, dass Ihr den Zwischenspeicher Eurer Kamera sehr schnell geleert bekommt. 

Diese Performance lassen sich die Hersteller der XQD Karten auch bezahlen (ab ca. 119 Euro). 

Erstmals eingesetzt in der Nikon D4, ist sie inzwischen in 3 weiteren Nikon-Modellen verbaut. XQD Karten werdet ihr nicht in einer Einsteiger DSLR / DSLM finden.  Leider gibt es aktuell nur Sony als Anbieter für diese Karten. Lexar war mal ein Konkurrent, stellt aber scheinbar nach seiner Übernahme in 2017 diese Karten nicht mehr her. Der Support scheint jedoch noch gewährleistet zu sein. 

Allerdings wird Nikon aufgrund ihrer neuen Nikon Z6 und Z7 Kameras anfangen selber solche Karten herzustellen. Auch der Hersteller Delkin hat angekündigt solche Karten auf den Markt zu bringen. Diese scheinen ab Ende Oktober 2018 in den USA verfügbar zu sein. 

Es gibt von Sony auch die M-Serie, die jedoch deutlich schlechtere Leistungswerte bei Schreiben aufweist und somit keine Empfehlung von uns erhält! Z.B. werden hier 80 MB/s statt 400 MB/s geschrieben. Hier sind teilweise sogar SD-Karten schneller. 

Unsere Empfehlung - Sony Professional XQD Speicherkarte G Serie in den Varianten 64 GB oder 128 GB. Die 128 GB ist hier die bessere Wahl, weil sie ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis hat. 

 

 

 

XQD Karte 32 GB und 440MB/s

 

Fazit

Wer eine schnelle Kamera besitzt oder viele hochauflösende Videos drehen möchte, ist mit schnellen Speicherkarten immer gut beraten. Hersteller wie SanDisk oder Lexar sind zwar im oberen Preissegment zu finden, bieten aber die beste Qualität auf dem Markt. Gerade wenn man nur einen Speicherkartenslot besitzt, ist es wichtig, eine qualitativ hochwertige Speicherkarte zu besitzen. Dies kann einen Fotografen vor bösen Überraschungen bewahren. Grundsätzlich sollten Fotos / Videos jedoch immer schnellstmöglich auf einem zweiten Gerät (Computer / Laptop) gesichert werden. Gerne könnt Ihr Euch zu diesem Thema durch unseren Blog Eintrag "Backup / Datensicherung" lesen.

Nächste Termine

Kamera oder Glas?

Bei dieser Überschrift werden sich wohl einige gefragt haben "was zum Teufel meinen die?"

Es ist eigentlich ganz simpel. In fast allen Kursen werden wir immer wieder auch nach Tipps zu der Technik gefragt.

Welche Kamera ist aktuell die Beste?
Welche Objektive könnt ihr mir empfehlen?
Welches Objektiv benötige ich für welches Einsatzgebiet?
Soll ich mir eine bessere Kamera kaufen?

Die Antwort fällt meistens relativ schnell und leicht: Investiere lieber in ein gutes Objektiv und erst später in eine neue Kamera.

Ihr werdet merken dass ein besseres Objektiv die Bildqualität deutlich nach oben bringt. Die meisten Kameras haben beim Kauf ein sogenanntes Kit-Objektiv mit im Karton liegen. Diese Objektive sind für den Anfang sehr gut, ihr könnt schon viel damit machen. Jedoch werdet Ihr irgendwann, früher oder später, feststellen dass diese Objektive ihre Grenzen haben. Der Autofokus, die Lichtstärke und die Verarbeitung sind nicht auf einem sehr hohen Niveau.

Bekannte Kit-Objektive sind z.Bsp.
Nikon 18-55mm
Nikon 55-200mm
Canon 18-55mm
usw...

Die Bildqualität wird nur durch den Einsatz von "leider" etwas teureren Objektive verbessert. Ein 50mm f1.8 wird Euch hier schon einen deutlichen Unterschied aufzeigen. Dieses Objektiv gibt es von Nikon und Canon jeweils für ca. 120-200 Euro. Somit auch für den Einsteiger ein Objektiv für relative wenig Geld.

 
Canon 50mm f1.8

Canon 50mm f1.8

 
Nikon 50mm f1.8g

Nikon 50mm f1.8g

 

 

Wenn Ihr dann in den Sportbereich oder "Actionfotografie" übergeht wird es meisten schnell teuer. Ein 70-200mm f2.8 (ca. 1.800€) ist hier schon fast ausschließlich die Wahl des ambitionierten Fotografen. Bei Portraits ist ein 85mm f1.8 oder sogar ein 85mm f1.4 sehr nützlich. Beider aber nicht unter 450 Euro zu haben.

 

Überzeigt Euch am besten selbst bei Eurem Fotohändler. Eine Gute Adresse ist Foto Gregor in Köln am Neumarkt

Fotowissen in unserem Blog

 

Nächste Termine

Quicktipp Nr. 25: Prüfe deine Kamera auf Sensordreck

Dir wird vielleicht schon aufgefallen sein, dass du auf manchen Aufnahmen kleine dunkle Punkte auf dem Bild entdecken wirst.

Gerade bei hohen Blendenzahlen kommen diese sehr gut zum Vorschein. Du wirst sie am ehesten auf hellen, gleichmäßigen Stellen in deinem Bild finden, wie zum Beispiel dem Himmel oder weißen Wänden.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Verschmutzung auf deinem Objektiv, sondern leider um eine Verschmutzung auf deinem Sensor innerhalb der Kamera. Hier können beim Objektivwechsel oder durch die Bauweise des Objektiv selber kleine Staubpartikel in das Gehäuse gelangen und am Ende auch auf dem Sensor selber landen.

Testen kannst du dies, indem du mit einer hohen Blendenzahl am Tag den Himmel fotografierst. Ab Blende 16 sieht man sie am einfachsten. Der Himmel sollte möglichst gleichmäßig und ohne Strukturen sein. Achte bei dieser großen Blende auch auf deine Verschlusszeit. Es sollte keine Bewegungsunschärfe auftreten.

Schau dir die Bilder am Computer in einer vergrößerten Ansicht an, z.B. 100% Ansicht und halte ausschau nach folgenden Punkten wie im Bild hier.

Wenn du diese Punkte siehst, dann kannst du sie entweder bei jedem Bild was du von jetzt an machst mit einem Bildbearbeitungstool entfernen, oder du gibst deine Kamera zur professionellen Reinigung. Solche eine Reinigung kann je nach Anbieter 30-80€ kosten.

Es gibt natürlich die Möglichkeit diese Reinigung selber durch zu führen. Ihr solltet auch auf Dauer dazu übergehen es selber zu machen, da eine Reinigung öfter nötig sein kann.

Bitte beachtet natürlich, dass ihr euren sehr empfindlichen Sensor permanent schädigen könnt, wenn ihr hier etwas falsch macht.

Am Anfang würde ich einen Blasebalg für die Reinigung empfehlen, der speziell für diesen Zweck ausgelegt ist! Dieser hat im Inneren einen Filter, so das ihr keine dreckige Luft ansaugt und diese direkt auf den Sensor blast und das Problem somit verschlimmert.

So einen Blasebalg erhaltet ihr schon für unter 10€. Für die Reinigung müsst ihr natürlich bei einer Spiegelreflexkamera das Objektiv abnehmen und die Kamera in einen Wartungsmodus versetzen, so dass sie den Spiegel vor dem Sensor hochklappt und dort auch belässt. Schaut bitte für euer Kameramodell ins Handbuch um nichts falsch zu machen.

Bei einer Spiegellosenkamera reicht natürlich das Abnehmen des Objektivs.

Viel Erfolg dabei!

David

 
 
 

Erklär-Bär Foto Woche 42

Gibt es hier eigentlich Hundeliebhaber? 

Ich bin auf jeden Fall einer! Deshalb möchte ich Euch heute dieses Foto zeigen.

Das Foto entstand bei einem Spaziergang mit meinem Hund "Mila"

Wie habe ich es gemacht?
- Relativ einfach: Den Hund absitzen lassen, 15 Meter nach hinten gehen und den Hund zu sich rufen „smile“-Emoticon

Welche Kamera habe ich genutzt?
- Nikon D800
- Nikon 70-200mm f2.8

Kameraeinstellungen:
- 1/1000 sek
- ISO 400
- f2.8
- 200mm

Es ist wichtig dass bei so einem Foto der kontinuierliche Autofokus in der Kamera eingestellt wird. Dies bedeutet dass der Fokus, solange ihr den Auslöser drückt, immer wieder der Entfernung des Hundes/Motivs angepasst wird.

Weiterhin solltet Ihr die Option "Serienbildaufnahme" einschalten. Dies ermöglich eine Reihe von Fotos mit nur einem Klick auf den Auslöser.

Ich freue mich auf Eure Fragen
Julian

(PS: Wer noch mehr solcher Fotos sehen möchte kann gerne diesem Link folgen: https://www.facebook.com/milazwergpinscher?ref=bookmarks)

Erklär-Bär Foto Woche 37

Guten Abend zusammen,

wie versprochen stelle ich heute das erste erklär-Bär Foto rein.

Ich habe mich für ein klassisches Portrait entschieden. Nun, was zeichnet ein Portrait aus? Den Charakter eines Menschen zu zeigen. Dieses Foto ist von Jessica, eine sehr positive und sehr fröhliche, angenehme Frau. Ich habe dieses Shooting mit ihr im Stadtwald, Nähe Adenauer Weiher gemacht. Ziel war es, ein wenig die sommerliche Stimmung einzufangen und ihre positive Ader festzuhalten.

Wie wurde das Foto gemacht?
Ich habe hierfür mein 70-200mm Objektiv bei Offenblende, also f2.8 erstellt. Hierdurch habe ich dieses extrem weiche Bokeh erhalten und Jessica wunderbar freigestellt. Da es an diesem Tag immer wieder zwischen Wolken und Sonne wechselte, habe ich mich dazu entschlossen einen entfesselten Blitz zu nutzen. Diesen habe ich in eine Softbox gepackt und die Leistung auf 1/64 eingestellt.

Warum der Blitz?
Hätte ich diesen Blitz nicht genutzt, wäre ein unschöner Schatten im Bereich unter der Nase sowie dem Kinn entstanden. Nur durch den Blitz (Ja, ein Aufheller hätte eventuell auch gereicht, alleine aber sehr schwer zu halten :-) ) konnte ich den unschönen Schatten entfernen.

Anweisung an Jessica?
Eigentlich sehr wenig: Genieße die Sonnenstrahlen, fühle Dich frei und schweife in die Ferne. Das war es schon. Jessica hat das wunderbar umgesetzt.

Welche Kamera habe ich genutzt?
Nikon D800
Nikon 70-200mm f2.8
Nikon SB900
Softbox

Wie habe ich die Kamera eingestellt?
manueller Modus (M)
Verschlusszeit: 1/160
Blende: 2,8
ISO: 160
Blitz: 1/64 der Leistung

Eines noch: Bitte schreibt mir Euer Feedback zu diesem Post. Da es mein erster Post dieser Art ist würde ich mich über Feedback freuen (zu viel Text, hat etwas gefehlt?)

Viele Grüße

Julian Weiser
https://www.facebook.com/JuWeiser

f2,8 - ISO 160 - 1/160